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Gebe ich die Kräuter zu einer Fleischmahlzeit halte ich die Menge wie oben beschrieben eher gering. |
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wie kann ich Kräuter aufheben?? Kräuter, die man nicht gleich verwenden will, sollten getrocknet werden und zwar an einem trockenen, hellen Ort. Ideal ist, wenn man z.B. einen Dachboden mit Fenster hat. Dort kann man die Kräuter auf einem Leintuch auf dem Boden ausbreiten und trocknen lassen (aber nicht direkt in die Sonne legen!). Sie sollten von Zeit zu Zeit gewendet werden, damit alles gleichmäßig trocknet und nichts fault oder schimmelt. Die Blätter und/oder Blüten werden dann von den Stängeln gezupft und in dunklen, trockenen und dichten Gefäßen aufbewahrt. Sie sind so lange Zeit verwendbar. Man sollte jedoch keine Blechdosen verwenden, da das Metall die Kräuter verdirbt und unbrauchbar macht. Ideal sind hier dunkle Glasgefäße (Braunglas) oder Keramikdosen, die dicht zu schließen sind. Pfefferminz, Melisse oder Schafgarbe (alle Pflanzen mit langen, harten Stängeln) kann man zu Sträußen binden und zum Dörren in einem trockenen Raum aufhängen. Dort können sie auch hängen bleiben, sofern sie sich in einer dunklen Ecke befinden und können bei Bedarf abgezupft werden. Allerdings sollte man so einen offenen Strauß innerhalb 3-4 Monaten aufbrauchen. Am Besten ist es jedoch immer noch, die Pflanze frisch zu verwenden. Diese Masse in kleine Behälter füllen (z.B. Joghurtbecher oder Eiswürfelbehälter...) und einfrieren. So kann man bei Bedarf immer frische Kräuter füttern: einfach aus der Kühltruhe holen, übers Futter geben, kurz auftauen lassen (oder ins heiße Wasserbad legen), unterrühren fertig. Sollte man kein elektr. Hackmesser haben und nicht alles klein schneiden wollen, kann man die Pflanzen auch zerrupfen und kurz mit heißem Wasser überbrühen. Allerdings gehen bei der Methode doch einige wichtige Vitamine verloren.
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um Wurmbefall (Darmparasiten) vorzubeugen kann man dem Hund folgendes von Zeit zu Zeit unter das Futter mischen: 1 kleine geriebene rohe Karotte / 1/2 geriebenen Apfel (dies im Wechsel mit den anderen Zutaten) 1 Teel. Kokosraspeln 1 zerdrückte kl. Zehe Knoblauch (oder Knoblauchgranulat) Übrigens: eine Kotprobe bei TA untersuchen lassen, statt gleich die chemische Wurmkur zu geben, ist oft günstiger als das Medikament. Die handelsübliche Wurmkur zerstört nicht nur den Parasit und die Wurmeier sondern auch einen großen Teil der Bakterien, die der Darm braucht!
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Am Besten eignen sich:
Pfefferminze, Löwenzahnblüten, Hagebutten oder auch
aufgebrochene Kaffeebohnen, Orangenschalen und vieles vieles mehr.
Einfach Ausprobieren. Der Phantasie und dem Geschmack sind Man braucht:
Los geht's: Fertig !! Wohl bekomm's ! |
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Man braucht:
Kräuter enthalten ätherische Öle
und fettlösliche Aromastoffe, die Speiseöle leicht aufnehmen und
gewissermaßen konservieren. Zudem erhöht das in den Ölen
enthaltene Vitamin E als natürliches Antioxidanz die Haltbarkeit. Die verwendeten Kräuter müssen erntefrisch sein. Besonders aromatisch sind hier Minze, Oregano (Majoran/Dost), Rosmarin, Thymian, Basilikum. Diese Kräuteröle sind ideal als Futterzusatz für den Hund. Chilischoten, Lorbeerblätter und Knoblauch harmonieren gut mit dem bereits sehr aromatischen Olivenöl. Limetten- oder Zitronenschalen und getrocknete Pilze ergeben einen feinen Geschmack zusammen mit Traubenkernöl und sind ideal zum Verfeinern und Würzen in der Küche. Ebenso eignen sich Pfefferkörner, Nelken, Zimt und ähnliche Gewürze zum Verfeinern der Öle. Tiefkühl- oder Trockenkräuter sind ungeeignet. Die Kräuter und die Gewürze müssen frisch sein. Und so gehts: Die frisch geernteten Kräuter werden
gewaschen und sehr sorgfältig trocken getupft. Verbleibende
Feuchtigkeit trübt das Öl. Bei holzigen Kräutern wie Thymian,
Rosmarin und Salbei hilft ein Anquetschen, um die Aromaausbeute zu
erhöhen (Holzbrett unterlegen und mit dem Fleischklopfer den
unteren Teil des holzigen Stieles mit einem kräftigen Schlag
zerfasern, die Blätter aneinander reiben und knicken, zwischen
den Finger zerdrücken). Nach zwei bis drei Wochen ist das Öl
aromatisiert. Das gefilterte Öl eine schöne
Flasche füllen, verschließen (ich bevorzuge hier Korkstopfen) und
kühl, möglichst im Kühlschrank, aufbewahren. |
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Nun aber zur
eigenen Herstellung:
Die Salbe/Creme eignet
sich hervorragend zur Behandlung von Wunden, Schwellungen
und Haematomen (Blutergüssen). Man kann sie auch 1:1 mit
Ringelblumensalbe mischen, welches die Wirkung noch unterstützt. Statt Melkfett eignet sich als Basis auch parfümfreie Vaseline. |
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Da ich die Kekse immer Pi-Mal-Daumen backe gibt es dafür kein richtiges Rezept. Ich versuche Euch trotzdem mal eine Anleitung dafür zu schreiben. Wenn ich die Kekse backe bekomme ich den Tag über die Hunde nur noch schwer aus der Küche - zu gut ist der Duft und jeder will an erster Stelle stehen wenn sie aus dem Ofen kommen ;o)
Alles in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken vermengen. Vorsichtig nach und nach das Wasser zufügen bis ein zäher fester Brei entsteht. Nicht zu dünn machen der Teig sollte recht trocken bleiben. Mit einem angefeuchteten Löffel Teig abstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bachblech setzen und glatt streichen. Man kann recht große Platten machen, die kann man später dann klein schneiden. Bei 130-150 Grad im Backofen trocknen (ca. 20-30 min) Die fertigen Kekse auskalten lassen und an einem trockenen Ort noch 1-2 Tage offen stehen lassen. Danach in einer gut verschließbaren Plastikschüssel aufbewahren. Sie halten gut 3-4 Wochen (wenn sie nicht vorher aufgefuttert wurden) |
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auch ein Pi-mal-Daumen Rezept aber schnell und leicht nachzubacken.
Die Zutaten in eine
Schüssel geben und mit dem Knethaken vermengen. Den Ofen auf 150-175° C vorheizen. Den Teig aus der Schüssel nehmen, bemehlen und ausrollen. In Rauten schneiden oder ausstechen. Die Keksle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Ofen ca. 30-40 Min. backen, je nachdem wie dunkel und knackig man sie haben will. Übernacht offen stehen lassen, damit sie vollends durchtrocknen. An einem trockenen Ort aufbewahren. |
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alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken zu einem harten, zähen Klumpen vermengen. Alle Zutaten müssen sich von der Schüssel lösen. Sollte der Teig zu trocken sein einfach ein paar Essl. warmes Wasser zugeben. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick auswellen, ausstechen oder in Rauten schneiden. Bei 160-175° C im Backofen ca. 20 min. leicht braun backen. Über Nacht offen stehen lassen, damit die Kekse noch durchtrocknen. Übrigens: die Honigkätzchen schmecken nicht nur den 4-beinigen Süss-Schnuten, auch Kinder essen sie gerne!! |
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Petersilie hacken, alles in eine große Schüssel geben, vorsichtig warmes Wasser zugeben und mit dem Knethaken zu einem harten, trockenen Teigballen verarbeiten. Auf einer bemehlten Oberfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen und ausstechen oder in Rauten schneiden. Bei ca. 175°C 15 min. backen. Auskühlen lassen. Bon Appetit! ;o) |
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Mehle, Speisestärke, Ei, Honig und Hasenüsse in eine Rührschüssel geben. Mit ein wenig Milch die Zutaten verrühren. Pfefferminze waschen und fein hacken, dazugeben. Milch nach und nach dazugeben und mit dem Knethaken zu einem harten, trockenen Teigballen verarbeiten. Auf einer bemehlten Oberfläche ca. 1 cm dick ausrollen und ausstechen oder in Rauten schneiden. Bei ca. 150°C 15-20 min. backen. Auskühlen lassen. |
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Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben, vorsichtig warmes Wasser zugeben und mit dem Knethaken zu einem harten, trockenen Teigballen verarbeiten. Tipp: Die Leberwurst verteilt sich leichter in den Teig, wenn man sie vorher mit ein wenig heißem Wasser anlöst. Auf einer bemehlten Oberfläche ca. 1 cm dick ausrollen und ausstechen oder in Rauten schneiden. Zum Schluß geraspelten Käse darüber streuen. Bei ca. 150°C 15-20 min. backen. Auskühlen lassen. |
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(c) by Midget 2006