Tipp zur Verwendung von Kräutern als Futterzusatz:

wenn man Kräuter sammelt, sollte man nicht mehr als max. 3 - 4 verschiedene Arten zusammen verarbeiten, denn bei zuviel verschiedenen Arten können sich die Wirkungsweisen wieder aufheben und sind somit nutzlos. 

Ebenso wichtig ist die Abwechslung. Keine Pflanze sollte regelmäßig oder über längere Zeit gegessen oder verfüttert werden.

Beispiel: eine gute Mischung zur Unterstützung der Verdauung bei einem mittelgroßen Hund ist:
(z.B. bei mir Collie oder Border Collie-Mix) 

3-4 mittelgroße Blätter Löwenzahn                     
1-2 Blätter Beinwell                                                        
und 4-5 Blätter Spitzwegerich 

Die Blätter waschen und fein hacken. Besser ist noch, durch die Moulinette (elektrisches Hackmesser) jagen, am besten mit einem Schuss Pflanzenöl und/oder Fleischbrühe oder Wasser. Ab und zu eine Prise Salz dazu geben.

(Das Hacken ist deshalb wichtig, weil der Hund durch seine Verdauung die Zellen einer Pflanze nicht selbst aufspalten kann und diese sonst unverwertet wieder ausscheidet. In der Natur fressen Wölfe die Kräuter und Grünpflanzen anverdaut durch den Mageninhalt des erlegten Beutetieres. Durch die Verdauung der Wiederkäuer sind die Zellen zerstört. Dies müssen wir durch feines Hacken oder besser noch pürieren simulieren.)

Füttere ich eine reine Flockenmahlzeit (fleischloser Tag), dann gebe ich entsprechend mehr Grünes und mische dazu z.B. noch grünen Blattsalat oder Salatgurke und Joghurt/Quark/Buttermilch/o.ä..

Gebe ich die Kräuter zu einer Fleischmahlzeit halte ich die Menge wie oben beschrieben eher gering.

  

  Tipp zur Verarbeitung von Kräutern:


wie kann ich Kräuter aufheben??

Kräuter, die man nicht gleich verwenden will, sollten getrocknet werden und zwar an einem trockenen, hellen Ort. Ideal ist, wenn man z.B. einen Dachboden mit Fenster hat. Dort kann man die Kräuter auf einem Leintuch auf dem Boden ausbreiten und trocknen lassen (aber nicht direkt in die Sonne legen!). Sie sollten von Zeit zu Zeit gewendet werden, damit alles gleichmäßig trocknet und nichts fault oder schimmelt.
Die Blätter und/oder Blüten werden dann von den Stängeln gezupft und in dunklen, trockenen und dichten Gefäßen aufbewahrt. Sie sind so lange Zeit verwendbar.
Man sollte jedoch keine Blechdosen verwenden, da das Metall die Kräuter verdirbt und unbrauchbar macht. Ideal sind hier dunkle Glasgefäße (Braunglas) oder Keramikdosen, die dicht zu schließen sind.

Pfefferminz, Melisse oder Schafgarbe (alle Pflanzen mit langen, harten Stängeln) kann man zu Sträußen binden und zum Dörren in einem trockenen Raum aufhängen. Dort können sie auch hängen bleiben, sofern sie sich in einer dunklen Ecke befinden und können bei Bedarf abgezupft werden. Allerdings sollte man so einen offenen Strauß innerhalb 3-4 Monaten aufbrauchen.

Am Besten ist es jedoch immer noch, die Pflanze frisch zu verwenden.

  Für den Hund kann man auf dem Spaziergang Kräuter sammeln und zuhause dann frisch verarbeiten. Man hacke die Kräuter zuhause zu einem Brei, am besten mit dem elektr. Hackmesser. Ein bissel Öl, Fleischbrühe oder auch Wasser zugeben, dann ergibt es eine zähflüssige grüne Masse.
Diese Masse in kleine Behälter füllen (z.B. Joghurtbecher oder Eiswürfelbehälter...) und einfrieren. So kann man bei Bedarf immer frische Kräuter füttern: einfach aus der Kühltruhe holen, übers Futter geben, kurz auftauen lassen (oder ins heiße Wasserbad legen), unterrühren fertig.

Sollte man kein elektr. Hackmesser haben und nicht alles klein schneiden wollen, kann man die Pflanzen auch zerrupfen und kurz mit heißem Wasser überbrühen. Allerdings gehen bei der Methode doch einige wichtige Vitamine verloren.

Für den Hund kann man Brennnessel-, Taubnesselblätter oder Ähnliches sammeln und die Blätter lose und locker in eine Plastiktüte geben. Die Tüte wird dann eingefroren. Wenn es gut durchgefroren ist holt man die Tüte heraus und schlägt sie kräftig auf die Arbeitsfläche der Küche. Die Blätter zerbröseln in kleine Fitzelchen, je kleiner je öfter man schlägt.  So kann man streufähiges Gut herstellen, das man dann einfach übers Futter streuen kann. 

  

  Tipp zur Wurmprophylaxe:


um Wurmbefall (Darmparasiten) vorzubeugen kann man dem Hund folgendes von Zeit zu Zeit unter das Futter mischen:

1 kleine geriebene rohe Karotte / 1/2 geriebenen Apfel (dies im Wechsel mit den anderen Zutaten)
1 Teel. Kokosraspeln
1 zerdrückte kl. Zehe Knoblauch (oder Knoblauchgranulat)

Übrigens: eine Kotprobe bei TA untersuchen lassen, statt gleich die chemische Wurmkur zu geben, ist oft günstiger als das Medikament.
Die handelsübliche Wurmkur zerstört nicht nur den Parasit und die Wurmeier sondern auch einen großen Teil der Bakterien, die der Darm braucht!


Durch die Kotuntersuchung kann die chemische Keule oft vermieden werden und bleibt unnötig. Oder wer gibt schon gerne chemisch hergestellte Medikamente ohne Grund???

Im Übrigen: eine Wurmkur auf Verdacht bringt überhaupt nichts. Wurmkuren sind nur dann wirksam, wenn auch ein Wurmbefall vorliegt. Das wäre genauso, wenn ich jeden Morgen nach dem Aufstehen eine Kopfschmerztablette schlucke, da es ja sein könnte, dass ich im Laufe des Tages Kopfschmerzen bekomme.... 


Bitte mal drüber nachdenken 

  

Herstellung von unterstützenden Kräuterlikören (für den Mensch):

Am Besten eignen sich: Pfefferminze, Löwenzahnblüten, Hagebutten oder auch aufgebrochene Kaffeebohnen, Orangenschalen und vieles vieles mehr. Einfach Ausprobieren. Der Phantasie und dem Geschmack sind
hier keine Grenzen gesetzt. Je nach Kraut kann der Likör verdauungsfördernd (z.B. Löwenzahn), schmerzstillend bei Periodenschmerzen (z.B. Gänsefingerkraut und/oder Blutwurz) oder geistig anregend (z.B. Kaffe/Koffein) wirken.

Man braucht:

  • 1 großes Glasgefäß mit
    weiter Öffnung (z.B. Einmachglas)

  • 1 große Handvoll Kräuter

  • 1 große Handvoll Zucker

  • 1 Flasche geschmacksneutralen Korn
    (Schnaps, 32-38 %vol. Alk.)

Los geht's:
den Korn in das Glasgefäß geben, Kräuter und Zucker dazu tun, umrühren, mit Folie verschließen und in eine dunkle Ecke stellen. Der Sud bleibt 2-3 Wochen dort stehen, wird aber alle 1-2 Tage kurz umgerührt. Wem es nicht süß genug ist kann je nach Geschmack noch Zucker zugeben. Nach Ablauf der Ansatzzeit fängt das Kraut an sich unten
im Glas abzusetzen. Dann wird es Zeit, den Sud abzufiltern und in eine Glasflasche zu füllen.

Fertig !! Wohl bekomm's !

  

 Herstellung von Kräuteröl (für Mensch und Tier)

Man braucht:

  • erntefrische Kräuter 3-5 Stängel, je nach Geschmack mehr oder weniger.
  • Öl (siehe Text unten)
  • event. Gewürze, nach Geschmack
  • 1 verschließbare Glasflasche mit weiter Öffnung

Kräuter enthalten ätherische Öle und fettlösliche Aromastoffe, die Speiseöle leicht aufnehmen und gewissermaßen konservieren. Zudem erhöht das in den Ölen enthaltene Vitamin E als natürliches Antioxidanz die Haltbarkeit.
Als Grundöle eignen sich Sonnenblumen-, Maiskeim-, Distel-, Raps- oder Sojaöl, vornehmlich kalt gepresst. 
Außerdem schmecken diese Sorten neutral und können so den Geschmack des Krautes aufnehmen und wieder abgeben. 

Die verwendeten Kräuter müssen erntefrisch sein. Besonders aromatisch sind hier Minze, Oregano (Majoran/Dost), Rosmarin, Thymian, Basilikum. Diese Kräuteröle sind ideal als Futterzusatz für den Hund.  

Chilischoten, Lorbeerblätter und Knoblauch harmonieren gut mit dem bereits sehr aromatischen Olivenöl. Limetten- oder Zitronenschalen und getrocknete Pilze ergeben einen feinen Geschmack zusammen mit Traubenkernöl und sind ideal zum Verfeinern und Würzen in der Küche. Ebenso eignen sich Pfefferkörner, Nelken, Zimt und ähnliche Gewürze zum Verfeinern der Öle.

Tiefkühl- oder Trockenkräuter sind ungeeignet. Die Kräuter und die Gewürze müssen frisch sein.

Und so gehts: 

Die frisch geernteten Kräuter werden gewaschen und sehr sorgfältig trocken getupft. Verbleibende Feuchtigkeit trübt das Öl. Bei holzigen Kräutern wie Thymian, Rosmarin und Salbei hilft ein Anquetschen, um die Aromaausbeute zu erhöhen (Holzbrett unterlegen und mit dem Fleischklopfer den unteren Teil des holzigen Stieles mit einem kräftigen Schlag zerfasern, die Blätter aneinander reiben und knicken, zwischen den Finger zerdrücken).
Die Kräuter und Gewürze kommen in eine saubere und trockene Flasche und werden vollständig mit dem Öl  übergossen. Die Flasche gut verschließen An einem trockenen, dunklen Ort stehen lassen.
(Ich klebe mir immer einen kleinen Zettel mit dem Ansetzdatum auf die Flasche. Dann weiß ich genau, wann ich es wieder abseien muss).

Nach zwei bis drei Wochen ist das Öl aromatisiert.
Jetzt muss es abgefiltert werden, das geht gut mit einem Kaffeefilter.

Das gefilterte Öl eine schöne Flasche füllen, verschließen (ich bevorzuge hier Korkstopfen) und kühl, möglichst im Kühlschrank, aufbewahren. 
Das Kräuteröl ist rund 3-4 Monate brauchbar.

 Herstellung von Commonfrey(Beinwell)-Salbe (für Mensch und Tier):

kurz vor dem Rezept sei noch gesagt: wem die eigene Herstellung von Commonfrey-Salbe zu aufwendig ist, kann sich eine sehr gute Salbe in der Apotheke bestellen: Commonfrey Beinwell Creme 75, aus der Engel-Apotheke/Fulda (Preis ca. 10 Euro) - die ist sehr zu empfehlen und rein biologisch hergestellt, ohne chemische Zusätze.

Nun aber zur eigenen Herstellung:
* Beinwell-Wurzeln (symphytum officinale) waschen, fein zerkleinern und in 38%igem Alkohol 
   etwa 3-4 Wochen einlegen.
* Die entstandene, etwas zähe Flüssigkeit unter leicht erwärmtes Melkfett rühren 
   (am Besten geht das mit einem Pürierstab).


* Fertig!!  Das Ganze in kleine, gut verschließbare Cremedöschen füllen, kühl lagern (am Besten im Kühlschrank)!

Die Salbe/Creme eignet sich hervorragend zur Behandlung von Wunden, Schwellungen und Haematomen (Blutergüssen). Man kann sie auch 1:1 mit Ringelblumensalbe mischen, welches die Wirkung noch unterstützt.
Bitte nicht auf Pilz oder Herpes befallene Hautstellen geben! Hier wirkt Beinwell eher fördernd als heilend.

Statt Melkfett eignet sich als Basis auch parfümfreie Vaseline.

  

Maya's Pansenkekse -> Maya ist kein Keksnarr aber bei den Pansenkeksen schlägt sogar sie zu!

Da ich die Kekse immer Pi-Mal-Daumen backe gibt es dafür kein richtiges Rezept. Ich versuche Euch trotzdem mal eine Anleitung dafür zu schreiben. Wenn ich die Kekse backe bekomme ich den Tag über die Hunde nur noch schwer aus der Küche - zu gut ist der Duft und jeder will an erster Stelle stehen wenn sie aus dem Ofen kommen ;o)

  • 300 g Mehl (am besten Vollkorn, aber normales geht zu Not auch)
  • 1/2 Tasse Haferflocken
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 100 g grünen Pansen 
  • oder wer den Geruch gar nicht leiden mag kann statt Pansen auch 100 Rinderhack nehmen 
    und dazu aber einen guten Esslöffel gehackte frische Petersilie, Pfeffermine oder Löwenzahn 
    oder 1 Teel. getrocknete Oregano, Thymian oder Basilikum (man kann die Kräuter auch mischen)
  • warmes Wasser

Alles in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken vermengen. Vorsichtig nach und nach das Wasser zufügen bis ein zäher fester Brei entsteht. Nicht zu dünn machen der Teig sollte recht trocken bleiben.

Mit einem angefeuchteten Löffel Teig abstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Bachblech setzen und glatt streichen. Man kann recht große Platten machen, die kann man später dann klein schneiden.

Bei 130-150 Grad im Backofen trocknen (ca. 20-30 min)

Die fertigen Kekse auskalten lassen und an einem trockenen Ort noch 1-2 Tage offen stehen lassen. Danach in einer gut verschließbaren Plastikschüssel aufbewahren. Sie halten gut 3-4 Wochen (wenn sie nicht vorher aufgefuttert wurden)

                                                           

Benji's Wurstkeksle -> da wird Benji zum Nimmersatt

auch ein Pi-mal-Daumen Rezept aber schnell und leicht nachzubacken.

  • 300 g Vollkornmehl (am besten Dinkelmehl)
  • 1/2 Tasse körnige Haferflocken
  • 1 Ei
  • 3-4 gehäufte Esslöffel Kalbsleberwurst
  • event. etwas geraspelten Käse, je nach Geschmack
  • warmes Wasser

Die Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken vermengen.
Vorsichtig warmes Wasser zugeben, bis ein zäher Teigballen entsteht - alles gut durchkneten - darauf achten, dass sich die Kalbsleberwurst gut verteilt (man kann sie vorher mit warmem Wasser schon anlösen, so vermengt sie sich besser).

Den Ofen auf 150-175° C vorheizen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen, bemehlen und ausrollen. In Rauten schneiden oder ausstechen.

Die Keksle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im Ofen ca. 30-40 Min. backen, je nachdem wie dunkel und knackig man sie  haben will.

Übernacht offen stehen lassen, damit sie vollends durchtrocknen. An einem trockenen Ort aufbewahren.

                                 

Honigkätzchen -> Belohnungskekse für Süss-Schnuten
  • 200g Mehl
  • 100g Vollkornmehl
  • 1 Ei
  • 2-3 Essl.Honig
  • 50g gemahlene Haselnüsse
  • 50g feine Haferflocken
  • 100 ml Buttermilch

alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken zu einem harten, zähen Klumpen vermengen. Alle Zutaten müssen sich von der Schüssel lösen. Sollte der Teig zu trocken sein einfach ein paar Essl. warmes Wasser zugeben.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick auswellen, ausstechen oder in Rauten schneiden.

Bei 160-175° C im Backofen ca. 20 min. leicht braun backen.

Über Nacht offen stehen lassen, damit die Kekse noch durchtrocknen.

Übrigens: die Honigkätzchen schmecken nicht nur den 4-beinigen Süss-Schnuten, auch Kinder essen sie gerne!!

                                 

Fischli -> der feine Keks für den Gourmet unter den Hunden ;o)
  • 200g Mehl
  • 100g Vollkornmehl
  • 100g feine Haferflocken
  • 1 Ei
  • 1 Dose Tunfisch in Öl
  • 1/2 Bund Petersilie
  • warmes Wasser nach Bedarf

Petersilie hacken, alles in eine große Schüssel geben, vorsichtig warmes Wasser zugeben und mit dem Knethaken zu einem harten, trockenen Teigballen verarbeiten.

Auf einer bemehlten Oberfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen und ausstechen oder in Rauten schneiden. 

Bei ca. 175°C 15 min. backen. Auskühlen lassen.

                                                                                        Bon Appetit! ;o)

                                 

Minz-Katzen -> süsse Kekse mit kräftigem Pfefferminz-Geschmack. Machen einen guten Atem ;o)
  • 1 gr. Tasse Mehl
  • 1 gr. Tasse Vollkornmehl
  • 1/2 Tasse Dinkel Vollkornmehl
  • 1 Ei
  • 2 Essl. Speisestärke
  • 1/2 Tasse gemahlene Haselnüsse
  • 4-6 Essl. Imkerhonig, je nach Süsse mehr oder weniger
  • 1 große Handvoll frische Pfefferminze (wahlweise gemischt mit Zitronenmelisse)
  • laktosefreie Milch nach Bedarf 

Mehle, Speisestärke, Ei, Honig und Hasenüsse in eine Rührschüssel geben. Mit ein wenig Milch die Zutaten verrühren. Pfefferminze waschen und fein hacken, dazugeben. Milch nach und nach dazugeben und mit dem Knethaken zu einem harten, trockenen Teigballen verarbeiten.

Auf einer bemehlten Oberfläche ca. 1 cm dick ausrollen und ausstechen oder in Rauten schneiden. 

Bei ca. 150°C 15-20 min. backen. Auskühlen lassen. 

                                 

Schinkenknochen -> herzhafter Snack, richtig lecker !
  • 1 gr. Tasse Mehl
  • 1 gr. Tasse Vollkornmehl
  • 1 Ei
  • 1 Essl. Leberwurst
  • 3-4 Essl. gehackter Schinken oder Speck
  • 1 gehäufter Essl. Speisestärke
  • warmes Wasser nach Bedarf
  • geraspelter Käse

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben, vorsichtig warmes Wasser zugeben und mit dem Knethaken zu einem harten, trockenen Teigballen verarbeiten. Tipp: Die Leberwurst verteilt sich leichter in den Teig, wenn man sie vorher mit ein wenig heißem Wasser anlöst.

Auf einer bemehlten Oberfläche ca. 1 cm dick ausrollen und ausstechen oder in Rauten schneiden. Zum Schluß geraspelten Käse darüber streuen.

Bei ca. 150°C 15-20 min. backen. Auskühlen lassen. 

                                 

Habt Ihr Fragen? Anregungen? Klasse Tipps? Bitte mailt mir:

 

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